“In societies where modern conditions of production prevail, life is presented as an immense accumulation of spectacles. The specialization of images of the world has culminated in a world of autonomized images where even the deceivers are deceived. The spectacle serves as a total justification of the conditions and goals of the existing system.” — Guy Debord

Alan N. Shapiro
media theory,
science fiction theory,
future design research

  • Der Körper ist ein Medium, von Houlin Li

    Der Körper ist ein Medium Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bei den Vorlessungen nicht ganz viel verstand, weil es so viele schwerigen Fragen gab, die ich immer nachdenken musste, deshalb konnte ich der Punkt nicht folgen. Ich versuchte die Fragen, die ich mir selbst stellte, zu antworten. Hier möchte ich es mitteilen.

  • Die Hypermoderne, von Nathalie Pechan

    Was mir am deutlichsten in Erinnerung geblieben ist, ist dass die Zeit, in der wir Menschen leben, in drei Kategorien eingeteilt ist. In die Moderne, die Postmoderne und in die Hypermoderne. Hier stellt sich die Frage wie unser Zeitalter, die Hypermoderne, und die damit einhergehenden, aktuellen Technologien unsere Zeit beeinflussen.

  • Von der Theorie zur Ideen, von Mike Rösgen

    Wie verändern Medien unsere persönliche Sicht auf die ideologisierte „Realität“ der Welt und inwiefern können Sie unseren Körper und Denkstrukturen verändern? Gibt es einen gemeinsamen Nenner von Ideologien, so wie die Medien es uns weißmachen wollen? Das sind für mich keine neuen Fragen, sondern haben mich schon im Mediendesign Bachelor Studiengang beschäftigt.

  • Über die Medientheorie, von Denise Werth

    „Je moderner die moderne Welt wird, desto unvermeidlicher werden die Geisteswissenschaften.“ bemerkte Odo Marquard in seiner Rede zum fünfzigjährigen Doktorjubiläum in Freiburg im Jahr 2004. Wir würden in einer Modernisierungswelt mit Veränderungsbeschleunigung leben, die in ihren Fortschritten die lebensweltliche Kultur und ihre Geschichten und Traditionen auszuklammern scheint.

  • „Thank you, Social Media, for sometimes filling the emptiness you’ve created in our lives.”, von Sven Schuster

    Es war ein Twitterpost an das NeinQuarterely, abgedruckt in der elften Ausgabe des HERO Modemagazins, welches sich u.a. mit dem Thema der Generation Y beschäftigte. Obwohl ich ein Digital Native bin, schließlich habe ich immerhin noch die allgemeine Einführung des Internets und all seiner positiven und negativen Errungenschaften direkt miterlebt.

  • Über die Medientheorie, von Daniel Rauch

    In meinem Studium des Industrialdesign habe ich mich mit Begriffen der Moderne und Postmoderne bisher nur im Zusammenhang mit Architektur- und Designgeschichte beschäftigt. Die philosophische Auseinandersetzung mit der Entwicklung von Moderne, Postmoderne sind somit für mich Neuland. Die Hypermoderne, also die Zeit, in der wir nun leben, war mir auch noch nicht geläufig.

  • Wir. Medien. Ich., von Helena Leinich

    Wir. Medien. Ich. Ich denke. Zur Zeit gibt es keine Denker – der letzte, der übrig geblieben ist, ist ein Stalinist. Welcher war der erste Denker? Ist diese Frage überhaupt wichtig? Wenn man davon ausgeht, dass es keine Vergangenheit gibt und wir uns in der Modernen, Postmodernen und Hypermodernen befinden.

  • Viel mehr als ein Buch, von Benjamin Gages

    Bereits ende der 80ger Jahre wurden elektronische Bücher kaufbar. Kurze Zeit später begann das Gutenberg-Projekt damit lizenzfreie Texte im Internet zur Verfügung zustellen. Diese Liberalisierung von Text im Kontext einer neuen globalen Sprache, der Hypertext Markup Language, kurz HTML, und der technischen Möglichkeit kleine mobile textdarstellende Endgeräte, führten unweigerlich zu den Digitalbücher.

  • Über die Medientheorie, von Julia Krayer

    Neu war für mich die Erkenntnis, dass wir in der Zeit der Hypermoderne leben. Nicht weiter verwunderlich, ist dieser Begriff im Deutschen Sprachgebrauch nicht allzu gängig, selbst das deutsche Wikipedia liefert beim Eintrag „Hypermodern“ nur einen Artikel über eine Stilrichtung im Schach.

  • Medien, von Lulu Zhao

    In den 60er Jahren hat McLuhan für die moderne digitale Medien und Informationsnetwork die Begriffe von “Global village” und “Media is message” vorausgesagt. Jeder Durchbruch der Medientechnik bedeutet eine Veränderung der Kommunikationsweise. Die positive Voraussage vernachlässigte die komplizierten und variablen Sozialfaktoren in der Kommunikation.

  • Das Prinzip der Mimesis – Blickfeld Architektur, von Anne-Clara Stahl

    Das Prinzip der Mimesis – Blickfeld Architektur Wir leben in einer Nachbildung von vergangener Realität. Nachbildung gleich Künstlichkeit? Doch wo fängt JETZT an und hört VORHER auf und ist nicht die Trennung die wahre Künstlichkeit?

  • Über die Medientheorie, von Anne Karrenbrock

    „Wir leben in einer Welt […], in der das Tun mehr zählt als das Lassen.“ Alles wird auf seine Nützlichkeit geprüft. Jeder und Alles muss etwas produzieren oder erbringen und so seinen Beitrag zur effizienten Gesellschaft leisten. Jedes Objekt und jedes Denken soll Lösungsvorschläge hervorbringen.

  • Dies ist ein Abbild, von Alissa Levytska

    Das Abbild vom Abbild vom Abbild von Realität. Ist Realität ohne das Original überhaupt noch wichtig, oder sollte man Pop-Art Künstler fragen? »Die Massenproduktion von Bildern unterminierte die Einzigartigkeit des einzelnen Bildes und stellte die Besonderheit der Kunst in Frage.«

  • Marshall McMedientheorie und Veni Vidi Virilio, von Tina Boes

    McLuhan gilt als Erfinder der Medientheorie und hat in den 60er Jahren das globale Netzwerk Internet hervorgesehen. Er war in der Lage die Zukunft zu betrachten. Vielleicht war er ein Zeitreisender aus der Zukunft. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass er von einem anderen Planeten oder aus einer anderen Realität kam; Einer Realität, die unserer Zukunft gleicht.

  • Über Medientheorie, von Negar Foroughantar

    Seit Anfang des Semesters versuchen wir zu verstehen, dass was Medientheorie bedeutet und welche positive und negative Funktion im heutigen Leben hat. In diesem Zusammenhang habe ich postmoderne Philosoph „Jean Baudrillard“ kennengelernt.

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