
Alan N. Shapiro
media theory,
science fiction theory,
future design research



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Über die Philosophie, von Denise Werth
Die Philosophie ist wörtlich die „Liebe zur Weisheit“ und versucht den Menschen und seine Welt zu ergründen. Warum sollte es für den Gestalter heute wichtig sein, sich mit ihren Themen auseinander zu setzen und ihre Fragestellungen zu verfolgen? Viele halten die Fragestellungen der Philosophie für Weltfremd.
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Emotionen bei Jean-Paul Sartre, von Anne-Clara Stahl
Ich möchte gerne über die Emotion schreiben, aber ich bin nicht fähig dazu. Warum ich dazu nicht fähig bin versuche ich in meiner aktuellen Emotion herauszufinden. Es wäre gut wenn man Emotionen messen könnte. Wie die Temperatur. Dann könnte ich nun auf einer Skala meine Emotion ausdrücken. Emotionen sind körperlich spürbar. Nicht messbar. Beeinflussbar.
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Unannehmlichkeit des Daseins, von Anastasija Delidova
A: Bist du frei? B: Was?! A: Bist du Frei, spürst du die Freiheit des…(Unterbrechung) B: Booh.. Laß mich in Ruhe! A: Bist du gefangen? B: Ich bin genervt durch die Art und Weise wie zwecklos du deine UND meine Zeit vertreibst! A: Wieso denn ohne Zweck? Vielleicht will ich die Welt verstehen.
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Die Philosophie meiner Gestaltung, von Daniel Rauch
Was bedeutet Philosophie und was bedeutet sie für mich? Philosophie setzt sich mit den grundlegenden Fragen und Strukturen des Lebens und des Dasein auseinander. Des Daseins des Menschen.
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Die Idee des wahren Weltbildes, von Nathalie Pechan
Laut Heidegger ist die Realisierung einer Idee Ziel des großen ganzen. Denn um eine Idee realisieren zu können muss man diese erst verstehen. Der Weg zum Ziel und das Ziel an sich gibt den Menschen Wissen.
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Über die Philosophie, von Lulu Zhao
Platon behauptete dass die Kunst Mimesis ist. Das Objekt ist die Nachahmung der Konstruktion oder der Ideen , Malerei ist eine Mimesis des Objekts. Aristoteles glaubte dass Kunst Mimesis des Lebens ist, und der Ursprung der Kunst auf die Nachahmung der Menschen zurückführt. Kant steht auf dem Standpunkt,dass Kunst die Schaffung von Genialität ist.
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Krieg, von Sebastian Sowa
Krieg, das scheint einer der beiden Aggregatzustände des menschlichen Daseins zu sein. Entweder Krieg – oder Frieden! Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des 2.Weltkriegs. Es ist der Tag der Kapitulation, der Tag der Befreiung. Das heißt, die Kategorien von Sieg und Niederlage kommen zur Anwendung.
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Zwischenstation: Realität – Ein Monolog, von Ramina Kalashnykova
»Die Reise ist eine Art Tür, durch die man Realität verlässt, um in eine unerforschte Realität einzutreten, die ein Traum zu sein scheint«, schrieb Guy de Maupassant. Und, wenn er es heute twittern würde?
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“The owls are not what they seem”: Die kleine Stadt Twin Peaks und ihre Geheimnisse, von Elina Nikolaeva
Meine Lieblings-TV-Serie ist Twin Peaks, da ich beim Schauen nie wusste, was als nächstes kommt und wieso. Vielleicht kann man sich dadurch wieder kontrollieren, was wichtiger ist, was immer im Leben passiert, aber wir gar nicht gemerkt haben.
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Was habe ich über Medientheorie gelernt?, von Vivianne Pärli
Grundsätzlich: dass es zu Gedanken, die mir beim Beobachten meines Umfeldes, meiner Umgebung in den letzten Jahren gekommen sind, detaillierte Ausführungen gibt. Ich habe es als sehr beruhigend emfunden, dass sich in den Diskussionen abgezeichnet hat, dass ich nicht allein dastehe mit meiner Sicht auf die Welt, auf die globalisierte, kommunikative Welt.
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Hyperrealität als bloße Modeerscheinung der Gegenwart oder „ich habe Hunger!“, von Anastasija Delidova
Durch die Globalisierung, durch die Medien und Internet sind wir mit mehreren Denkmustern konfrontiert, mit Informationen aus allen möglichen Quellen überfordert. Heute wird behauptet, dass vor Hundertjahren, in der Zeit der Moderne, die Menschheit sich die Doppelstruktur für die Orientierung ausgesucht hat, sprich „das Gute“ auf der einen Seite und „die Entfremdung“ auf der anderen.
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Zwischen die Realitäten, von Yuliana Gorkorov
Ich schreibe diese Zeilen, ich kann sie sehen, bin aber nicht sicher ob sie tatsächlich real sind. Mein Zimmer ist da, auch der Tisch und der Komputer. Der Text erscheint auch da zu sein, aber sobald der Komputer herunterfährt, bleibt aus meinem Text nichts außer schöne Erinnerung.
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UNREADABLE CODE RECEIVED, von Moritz Kotzerke
UNREADABLE CODE RECEIVED
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Das Spiel mit der Realität, von Sophie Gnest
Für Baudrillard sind die heutigen Medien die Produzenten unserer Realität. Sie simulieren für uns eine künstliche Realität, da eine Referenz zu unserer realen Welt zunehmend fehlt. Unser Alltag ist von Nachrichten, Bildern, Sendungen, Spielen, Anwendungen geprägt, die auf Fernsehern, Smartphones, Tablets und sogar Uhren, also auf Displays, stattfinden.
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Medientheorie, von Sabet Regnery
Was habe ich über Medientheorie gelernt? Ich habe lange überlegt worüber ich hier eigentlich schreiben möchte. Das worüber wir gesprochen haben? McLuhans Theorie? Jean Baudrillards Ansichten über die Welt? Was soll ich überhaupt von jemandem halten der selbsbestimmte Bedeutungen für Begriffe hat? Vielleicht sollte ich aber lieber davon Berichten, wozu mich die Vorlesung angeregt hat.
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