
Alan N. Shapiro
media theory,
science fiction theory,
future design research



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“Ex Machina”: The End of Turing’s Man and the Paradigm Shift in Artificial Intelligence, by Alan N. Shapiro and Franco Torriani
In the 1930s, Alan Turing designed an impossible machine, a sort of mechanical computer. Building such a machine was not feasible, given those days’ technological level. However, some years later, Turing’s prophetic project became reality.
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“Black Mirror” und die Philosophie, von Vivianne Pärli
Was habe ich gelernt? Grundsätzlich, dass Alan mit seiner These, man könne heutzutage durch Fernsehserien etwas über Philosophie lernen, Recht hat. Mir war dieser Zusammenhang vorher nie wirklich klar. Besonders deutlich wird dies in der Serie „Black Mirror“.
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Homage to Bernie Sanders’ Democratic Socialism and George Orwell’s 1984, by Alan N. Shapiro
On April 4th of a year that he presumes to be 1984, Winston Smith positions himself in a small recessed space in his apartment, the only spot from which he cannot be observed by the telescreen. He begins to tranfer his “interminable restless monologue” onto the pages of a clandestinely procured hardbound writing tablet.
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The Paradox of Foreseeing the Future, by Alan N. Shapiro
In spite of my reputation as a science fiction theorist and futurist designer, I do not believe very much in the future. Starting from the psychology of consciousness, I would like to invoke the German-Canadian author Eckhart Tolle, who, in The Power of Now, emphasizes that it is good to live in the present.
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Das Zeitalter des Raumes, von Denise Werth
Foucault beschreibt seine Zeit als Zeitalter des Raumes: Es sei ein Zeitalter der Gleichzeitigkeit, des Aneinanderreihens, des Nahen und Fernen, des Nebeneinander und des Zerstreuten. Die Welt würde als ein Netz verstanden, dessen Stränge sich kreuzen und Punkten verbinden.
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Gedanken zu Biodesign, von Julia Krayer
Was ist das überhaupt? Diese Frage bekomme ich oft gestellt, wenn ich anderen von meiner Arbeit erzähle. Ich beschäftige mich mit Materialentwicklung und Gestaltung auf Basis lebender Organismen, wie Bakterien oder Pilzen.
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Meer, Strand und Wald – eine „existenzielle Metaphorik der Landschaft“ in der Serie „Lost“, von Eicke Riggers
Meer, Strand und Wald – eine „existenzielle Metaphorik der Landschaft“ in der Serie Lost Die Fernsehserie Lost ist mehr als viele andere der literarisch inspirierten, qualitativ bemerkenswerten Serien, die derzeit vermehrt entstehen, durch einen bestimmten Ort und eine spezifische landschaftliche Struktur bestimmt.
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Wie isst man eine Suppe? (Part 2), von Christian Berens
Was fällt zu Mitte zu sagen? Was fällt zu sagen? Der Sinn und die Sinnhaftigkeit haben sich in einem zum Spiel gedachten Kreisel eingeschlossen, die Rotation des nun drehenen Objekts, erzeugt eine Zentrifugalkraft, wie nasse Lappen werden Sinn und Sinnhaftigkeit an den Rand des drehenden Gefäßes gedrückt.
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Wie isst man eine Suppe? (Part 1), von Christian Berens
Wie einflussreich ist das Individuum in der Hyperrealität? – Es gibt kein Individuum mehr in der Hyperrealität, aber es gibt eine sehr verbreitete und große Simulation des Individuums.- Aber wer ist die/der/das Simulantin?
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Was bedeutet „Bewusstsein“ im Allgemeinen und für eine Maschine?, von Mike Rösgen
Was bedeutet „Bewusstsein“ im Allgemeinen und für eine Maschine? Kann der „Creative Coding“ Ansatz zu einem Paradigmenwechsel in der KI Entwicklung beitragen? Welche Rückschlüsse können wir für das Verständnis von menschlichem Bewusstsein daraus ziehen?
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Der Sinn des Lebens, von Benjamin Gages
Jede Wissenschaft versucht mit ihren Blick auf die Welt, diese zu verstehen und sie zu systematisieren. Die erzielten Erfahrungen führen zu Erkenntnissen, die schlussendlich in Wissen übergehen. Wahr ist das, was auch bewiesen werden kann. Forschung ist der Prozess mit dem die Wissenschaft neue Inhalte prüft, ordnet und dann im allgemeinen Kanon aufnimmt.
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Die elf Fragen der Philosophie, von Sabet Regnery
Was habe ich über Philosophie gelernt? Ich glaube das wichtigste für mich war, mir wieder bewusst zu werden, dass Fragen stellen das Wichtige ist. Man braucht nicht unbedingt Antworten, aber die richtigen Fragen. Die Philosophie könnte man mit den folgenden Elf Fragen beschreiben und unterteilen.
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Die Gottesanbeterin: Essay zum Thema Philosophie, von Alissa Levytska
Frauen die versuchen, die Passivität die ihnen auferlegt wurde abzulehnen und selbst Kontrolle über ihr Leben zu erlangen, werden von der patriarchalen Gesellschaft immer noch schief angeschaut. Einer der vielen negativen Stereotypen die mit solchen Frauen in Verbindung gebracht werden ist die Gottesanbeterin.
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Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus: Gedanken über Camus, von Sebastian Sowa
Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus Gedanken über Camus von Sebastian Sowa Ich habe „Der Mythos des Sisyphos vor einigen Jahren in der Hand gehabt. Ich habe nur die ersten Seiten gelesen. Was mir davon im Kopf geblieben ist: Dein Leben ist absurd. Wenn das so ist: Dann mach etwas daraus!
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Die Zeit sind wir, von Sophie Gnest
Wenn ich vor dem Rechner sitze und im Internet recherchiere, Suchbegriffe eintippe, durch einen Text scrolle, einen Link im neuen Tab öffne, ein Video ansehe, einen neuen Gedanken verfolge, vergeht die Zeit für mich wie im Flug.
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